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Den Schund den niemand braucht lässt Amazon nicht bei sich im Lager, sondern zwingt die Verlage und Verlagsauslieferungen es bereit zu halten.
 
"zwingt" ist gut ^^
ich mag mich irren aber amazon dürfte weltweit einer der größten händler sein im bücherhandel. glaub die brauchen keinen zu zwingen ^^
 
Einmal durch die Computerabteilung, kurz in die Elektronik, dann bei den Haushaltswaren vorbeischauen, vielleicht braucht man auch noch ein paar Möbel und auf dem Weg nach draussen, falls noch Platz auf meinem Miet-LKW sein sollte, noch bei den englischen Büchern vorbei.
Ich glaub ich würde ohne "Schund" nach Hause fahren :)
 
"zwingt" ist gut ^^
ich mag mich irren aber amazon dürfte weltweit einer der größten händler sein im bücherhandel. glaub die brauchen keinen zu zwingen ^^

Amazon ist der größte Abnehmer der Verlage und kann ihnen daher schon einiges aufzwingen in Form von Lieferzeiten, Rabatten, Liefermengen und dieder Inhalt Backlist der Verlage.

Die Verlage selbst sind zwar einigermaßen zufrieden mit dem Geld das sie mit Amazon machen, aber nicht mit dem Verhalten Amazons ihnen gegenüber. Teilweise werden die Verlagsauslieferungen als erweitertes Amazon Lager missbraucht.
 
Die gilt nur gegenüber dem endkunden. Amazon kann das maximum am möglichen Händler Rabatt fordern und die Verlage haben keine möglichkeit da nein zu sagen.
 
das klingt doch toll, Jahre lang haben die Verlage die Autoren und uns Endverbraucher abgezoggt und nun werden sie selber abgezoggt.

Das erfreut mich ungemein !!!
 
Dir ist klar das Autoren 50 % vom Ladenpreis bekommen und die Verlage müssen die restlichen 50% mit den Übersetzern teilen?
 
in welcher Traumwelt lebst du denn *g*, ein Erfolgreicher Autor bekommt wenn er Glück hat knapp 10% vom Verkauf, die meißten bekommen einfach eine Summe x die absolut 0 im Verhältnis zum Gewinn steht.

Bruttoladenpreis 14,90 Euro
Nettoladenpreis 13,93 Euro

Autorenhonorar 1,25 Euro
Lektorat und Korrektorat 0,24 Euro
Umschlaggestaltung und Satz 0,31 Euro
Buchdruck und CD-Produktion 1,98 Euro
Werbung 0,20 Euro

Vertriebskosten / Rabatte / Verlagsgewinn 9,95 <----


wenn es da jetzt also endlich mal jemanden gibt, der denen ordentlich Rabatte aus den Hintern leiert dann wissen die Verlage auch mal wie es ist beschissen zu werden
 
Wenn der Gewinn wesentlich höher ausfällt dann kann der Autor eine Erhöhung seines Honorars einfordern und im Normalfall gewähren die Verlage diese auch, da sie vor Gericht verlieren würden.
Desweiteren lässt du außer Acht das der großteil der Autoren ein Festhonorar zu beginn bekommt und das der Autor dadurch immer Gewinn macht. Wenn sich das Buch dann aber nicht verkauft der Verlag auf einem Minus sitzen bleibt, weil er nichtmal dieses bereits gezahlte Honorar einnimmt.
Und wenn Amazon denen das Geld aus den Taschen zieht haben die Verlage auch nicht mehr Geld um damit die Autoren, Übersetzer und andere besser zu bezahlen. Vorallem wenn Amazon dann auch noch an den ebooks an Deutschen Steuern vorbei mehr verdient, weil sie diese lange Zeit über Luxemburg verkauft haben.

Aber das Verkaufen der Bücher ist eh nichtmehr das Standbein der Verlage. Den großteil ihrer Einnahmen machen die großen Verlage über den Lizenshandel.
 
MerkelVader.PNG

http://www.der-postillon.com/2012/12/imperium-will-todesstern-aus-deutscher.html
 
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